Tod, Raub und Grasgeruch | DHV-Video-News #257

  • Veröffentlicht am: 24. Juli 2020 - 16:24
  • Von: Georg Wurth

Tod, Raub und Grasgeruch | DHV-News #257

Die Hanfverband-Videonews vom 24.07.2020

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • BMG deckt Ludwigs "bestimmungsgemäßen Alkoholgebrauch"
  • Urteil: Hürden für Cannabispatient zu hoch
  • Berliner Polizisten mit Drogen erwischt
  • Bayrische Polizei missbraucht Corona-Gästelisten
  • Tatort-Ermittler in Stuttgart: Tod, Raub und Grasgeruch
  • Termine

BMG deckt Ludwigs "bestimmungsgemäßen Alkoholgebrauch"

Urteil: Hürden für Cannabispatient zu hoch

Berliner Polizisten mit Drogen erwischt

Bayrische Polizei missbraucht Corona-Gästelisten

Tatort-Ermittler in Stuttgart: Tod, Raub und Grasgeruch


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Kommentare

Punkt 1 meiner Überschrift..., aber das schaffen sie noch...
nach Möglichkeit bei einem Medizin-Cannabis-User, bitte...
durch die Wohnungstür, auf der Flucht - was sonst, erschiessen!

Ca. 900 Tage noch, dann ist Schluss mit meiner Anwesenheit in Schland,
dann bin ich nach derzeitiger Sicht im frühestmöglichen Rentenbezug.
Einschränkend muss ich realistisch aber auch dazu schreiben,
wenn bis dahin nicht noch Schüsse fallen.
Dutertla L. wiegelt die Polizei doch wohl heftig auf,
wohlgemerkt: mit Lügen

In der Welt der Arbeit... es fällt dem Unternehmen seit 9 Monaten sehr schwer, unsere Abteilung mit leistungsfähigen Mitarbeitern (E-Technik) aufzustocken, es finden sich keine brauchbaren; Schland, bitte sehr

Frage: Hat sich mal jemand den Kursverlauf von WireCard Anfang 2019 angesehen?
Sowas kann man machen bei wallstreet-online.de, mit dem Chart-Analyse-Tool. Financial Times London waren in Geschäftsberichten Merkwürdigkeiten aufgefallen... Die BaFin ist aber besser juristisch gegen die vorgegangen, denn: einzig im Universum ist die Bundesregierung im Besitz des allumfassenden absoluten Wissens, wie es sich beim Thema Rauschmittel ja auch ständig zeigt...

B    R    D   igung

mfG  fE

Bei uns im Südwesten muss man nicht mal dunkle Haut oder Rastas haben um im Straßenverkehr, egal ob mit Fahrrad oder Auto, einen Drogentest zu machen.
Aufkleber auf dem Auto, Clubwear, Basecaps, Tattoos, Pircings, Neon, HeavyMetal, große prints, irgendeiner Subkultur zuordnen reicht schon. Die Trefferquote ist riesig bei Cannabis und das weiß die Polizei.
Es ist so einfach Kiffer zu jagen und verspricht eine schnelle, stressfreie und vor allem ungefährliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
Und ja, ich kenne auch Leute, die nur einen defekten Blinker oder kaputtes Licht vorzuweisen hatten und dann zu lange Haare oder einen zu langen Bart oder zu karierte Vans hatten und dann im Boot der MPU saßen obwohl sie reinrassig sind und in großen Konzernen gute Positionen haben. Zum Glück gibt es Fahrgemeinschaften.
Und fieser weise hört man von Söhnen von OB`s und Töchtern von Landräten die auch bei extremen Flips diese Prozedur nicht durchlaufen.

Man stelle sich vor, die Komplette Substanzprohibition wäre aufgehoben und es müssten die wirklichen Probleme angegangen werden.
Wieso wird dieser Posten nicht sinnvoll verwendet?
Die Karten liegen doch offen auf der Hand und werden doch von intellektuellen und renommierten Menschen ständig in der Öffentlichkeit besprochen. Das muss doch irgendwann einmal durch die Ignoranz der Entscheidungsträger durchdringen.

Es ist nicht zu fassen. Ausgerechnet der Konsum einer so gefährlichen Killerdroge, wie dem Alkohol, wird nun auch noch vom Gesundheitsministerium verharmlost.
Dies ist ein völlig falsches und fatales Signal und gerade im Hinblick auf Jugendliche in höchstem Maße verantwortungslos.
Diese Volksdroge verursacht durch den oftmals nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, im Gegensatz zu Cannabis, einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden und zudem über 70000 Todesopfer jährlich alleine in Deutschland.
Als wäre das nicht schon genug, trägt Alkohol als größte CORONAVIRUS - SCHLEUDER (siehe Mallorca und Bulgarien) nun auch noch maßgeblich zu einem erneuten Aufflammen einer 2. Viruswelle bei, die zu einem zusätzlichen volkswirtschaftlichen Schaden in wiederum ungeahnter Höhe führt.
Denn die fatale Wirkung von Alkohol putscht auf und euphorisiert, vernebelt dadurch bei vielen das Gehirn und führt so zu Unvorsichtigkeit, besonders bei jüngeren Konsumenten.
Zu allem Übel dürfen ja schon 16 jährige ganz legal diese flüssige Killerdroge konsumieren, was nicht selten zu unkontrolliertem und gesundheitsschädlichem Komasaufen führt!
Wo bleibt in diesem Fall der bei Cannabis so viel zitierte Jugendschutz?
Hier wird auf paradoxe Weise mit zweierlei Maß gemessen.
Ausgerechnet das Gefährliche (der Alkohol) wird verharmlost und das weitaus Ungefährlichere (nämlich Cannabis) wird verteufelt und kriminalisiert, obwohl diese Substanz als wertvolle Medizin einen hohen Nutzen hat und zudem keinerlei Todesfälle verursacht.
Eine derart verquere und unlogische Drogenpolitik darf in unserem Land keine weitere Zukunft mehr haben. Sie bedarf einer umfassenden und schnellstmöglichen Reformierung!

Als Deutscher so etwas zu schreiben ist schon echt hart, aber es ist die Wahrheit. Ich schäme mich für Deutschland! Die Deutsche Politik ist stur, egoistisch und nichtsnutzend, gar schädigend. Hier in Deutschland haben Empathie und Akzeptanz wohl keinen Platz.

Fakt: Ein Cannabiskonsument schädigt NIEMAND anderen. Warum soll etwas verboten sein, was anderen NICHT schadet? Gesetze schön und gut, aber das Betäubungsmittelgesetz treibt alles definitiv zu weit. Soll sich Person XY mit Alkohol in den Tod saufen (Alltag in Deutschland), oder mit Zigaretten Lungenkrebs bekommen, solange er niemandem schadet. Das ist meine Erkenntnis nach einer Woche Urlaub in Amsterdam. Kaum haben wir die Niederlande wieder verlassen ist die Stimmung wieder am Boden gewesen. Wir können Uns nicht mehr auf unsere Weise vom Alltagsstress befreien. Die Politiker reden sich alles schön, aber die hier vorherrschenden Umstände sind ohne Cannabis katastrophal. Lasst uns einfach in Ruhe mit euren narzisstischen und egoistischen Verhaltensweisen und gönnt uns wenigstens etwas im Leben, was hilft abzuschalten.

Und nein, Alkohol hilft gar nicht, im Gegenteil, es verschlimmert alles nur...

Hallo DHV,

also in BW scheint es an der Tagesordnung zu sein, in Manschaftsstärke und Ramme Kiffer in Ihren Wohnungen zu belästigen (ums mal dezent auszudrücken). War bei mir ähnlich. Ein Anruf des Faschos über mir hat genügt und sie waren mit Beschluß vor Ort und haben die Wohnung auf links gedreht. Haben sich dabei für Abends auf das schwere Nerven- und Suchtgift Alkohol verabredet und mir dabei Vorhaltungen gemacht...wegen der Kinder und wie kann man nur...etc. Die sind so dumm wie witzig. Können aber wohl aus ihrem Scheuklappendenken nicht heraus. Von denen ist nix zu erwarten...am wenigsten denken oder emphatie...armes Deutschland. Kein Wunder das auch die Drogen nehmen.... :)

Hallo,

Ihr solltet bitte bei den Corona-Listen sagen,
dass es in den ersten beiden Fällen absolut gerechtfertigt, aber im dritten halt nicht ok ist. Ihr stellt das - so wie ihr es sagt - irgendwie alles auf eine Stufe...

Egal in welchen Fällen: Ich halte das in allen Fällen für höchst problematisch, wenn vorher den Bürgern suggeriert wird, dass die Daten ausschließlich zur Nachverfolgung von Infektionsketten genutzt werden sollen.

Hallo gast124, niemand weiss vorher, was der Missbrauch von Corona-Listen durch die Polizei an Ergebnissen liefert.
In 2 Fällen bestand die Möglichkeit von Personen- bzw. Sachschäden = OK, ja?

Im Fall 3 ein ominöses Rauschgiftdelikt = nicht OK?, warum denn das? Evtl. eine hoch leistungsfähige Produkktionsstätte für Pervitin/Crystal-Meth/Jar-bah mit integrierter Vertriebslogistik = nicht OK?

Oder ich, verbaue 0,2g Selbstangebautes pro Rauchung, Geruch, Denunziant, ich bringe den Müll runter, die Polizei kommt (SWR-Doku) derweil mit der Ramme und pflügt die Bude = nicht OK?

Irgendwie wird das alles auf eine Stufe gestellt?,
Wenn Corona-Liste, dann Corona-Liste.
Durch das nicht näher beschriebene, daher ominöses Rauschgiftdelikt, zu dem ich mögliche Unterschiede im (Fremd-)Schädigungspotential angedeutet habe, steht hier gar nichts "auf einer Stufe". Das BtMG ist nicht zielführend, nicht angemessen, nicht real begründet..., viel Mühe hat sich der Richter Müller gegeben, danke.

...und da kommt gast124 und naivisiert von Ermessungsspielräumen daher, welche denn?, bei Fall 3 ?
Vor 10 Jahren war ich mal im H4-Bezug, unsere Kinder wurden heranzitiert:
Die Ältere hat klargestellt, dass sie nicht das Abi abbläst, um als Putze zu arbeiten.
Die Jüngere (damals <16) wollte das vorgefertigte Papier (Erklärung zum Schulabbruch) wegen noch nicht 18 mit nach Hause nehmen. Das dadurch hervorgerufene Gerangel mit Sachbearbeiterin hatte es nicht überlebt.
Ermessungsspielräume können sich durchaus an rassistischen Kriterien der behördeninternen Karriereleiter orientieren. Unsere Kinder sind undeutsch, andere Schrift!, waren damals seit 7 Jahren hier.

Wir brauchen Realitätsbezug in Gesetzgebung & Institutionen, keine gleichen Stufen oder schiefe Ebenen.

mfG  fE

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