Repression

Unentspannt bei Hanf-Shops

26.11.2020

WIr sprachen mit Neues Deutschland über die CBD-Razzien der jüngsten Zeit.

Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband sagt dazu: »Die Befürworter der Cannabis-Prohibition in Politik, Polizei und Staatsanwaltschaften befürchten durch den CBD-Boom einen Dammbruch hin zur vollständigen Legalisierung. Deshalb bekämpfen sie das harmlose CBD mit hohem Aufwand und teilweise absurden Argumenten.«

Alles, was mit unserer Drogenpolitik nicht stimmt

18.09.2020

Vice hat die deutsche Drogenpolitik analyisiert und bezieht sich dabei auch auf uns.

By the way: Wusstet ihr, wie viel Geld der deutsche Staat einnehmen könnte, wenn er sich diese ganze Strafverfolgung spart und stattdessen einfach Steuern auf Cannabis erhebt? 2,66 Milliarden Euro, jedes Jahr.

 

Und natürlich könnt ihr auch den Deutschen Hanfverband unterstützen – die arbeiten schon seit Jahren daran, die Öffentlichkeit über Cannabis aufzuklären.

Cannabis-Hammer: Ausgerechnet der BKA-Chef will jetzt Gesetz für Kiffer ändern

10.09.2020

Die Zeitung Der Westen berichtete über die Vorstellung Lagesbilds Rauschgiftkriminalität und bezieht sich dabei im Folgenden auch auf Informationen vom Deutschen Hanfverband.

Nach Angaben des Hanfverbands haben die Länder jeweils eigene Verordnungen oder Anweisungen an die Staatsanwaltschaften gegeben. In vielen Bundesländern liegt die Grenze der Besitzmenge, die nicht zu einer Strafverfolgung führt, bei sechs Gramm, in Berlin sind es dagegen sogar 15 Gramm.

CBD-Willkür in Mainz geht weiter

  • Veröffentlicht am: 6. August 2020 - 17:11
  • Von: Michael Knodt

Wie wir bereits im Juni berichteten, werden Kunden, die CBD-Öl in Mainzer Hanf-Fachgeschäften kaufen, von der Staatsanwaltschaft wegen eines Verstoßes gegen §29a BtMG verfolgt. Doch nicht nur das: Laut Aussage des Inhabers von „Grinskram“, einem der betroffenen Shops, gebe es in Mainz noch drei weitere Läden, welche ausschließlich CBD/ Nutzhanfprodukte anbieten, aber im Gegensatz zu seinem Laden unbehelligt blieben. Auch eine große Drogeriekette verkauft weiterhin inhaltsidentische CBD-Produkte, ohne dass deren Kunden, im Gegensatz zu seinen, Konsequenzen fürchten müssten. Weiterlesen $uuml;ber: CBD-Willkür in Mainz geht weiter

Hamburg: Mahnwache zum internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen

Dienstag, 21. Juli 2020 - 18:30

Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen erinnern Eltern und Angehörige, Aids- und Drogenhilfen, Patientenorganisationen, Fachverbände,
Partner*innen, Freund*innen und solidarische Mitbürger*innen an die „Drogentoten“. In der Hansestadt veranstaltet die Ortsgruppe Hamburg des Deutschen Hanfverbands um 18:30 Uhr eine Mahnwachen vor dem Hamburger Rathaus um Ideen und Maßnahmen für eine liberalere und somit wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

Mehr Infos auf der Homepage der Ortsgruppe! Weiterlesen $uuml;ber: Hamburg: Mahnwache zum internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen

Ort: 
Rathausmarkt, 20095 Hamburg

„Ich würde allen deutschen Richtern empfehlen, mal zu kiffen“

08.07.2020

In der heutigen Ausgabe der Zeitung DIE WELT gab es ein ganzseitiges Interview mir Richter Müller, in der die Journalisten auch auf den Deutschen Hanfverband zu sprechen kamen. Leider ist das Interview hinter einer Paywall, hier aber der betreffende Auszug:

Der Hanfverband, die wichtigste Lobbyorganisation für die Legalisierung, weist allerdings auf verschiedene gesundheitliche Risiken hin. Unter anderem, dass Cannabis-Konsum in der Pubertät sich womöglich ungünstig auf die Entwicklung auswirken kann.

 

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Cannabis-Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht

  • Veröffentlicht am: 16. Juni 2020 - 14:00
  • Von: Sascha Waterkotte

Ein wegen des Anbaus von Cannabis verurteilter 55-jähriger Mann aus Hessen hat eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Der nicht vorbe­straf­te Beschwerdeführer wurde wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungs­mitteln in nicht geringer Menge gemäß § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG vom Amtsgericht Dillenburg zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Nun soll das Bundesverfassungsgericht klären, ob die vorangegangenen Urteile der hessischen Strafgerichte verfas­sungsgemäß sind. Weiterlesen $uuml;ber: Cannabis-Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht

CDU und Grüne in Hessen wollen ans Postgeheimnis

  • Veröffentlicht am: 5. Juni 2020 - 17:05
  • Von: Michael Knodt
CC BY-SA 2.0 | metropolico.org

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Hessische Landesregierung aus CDU und Grünen im Bundesrat beantragt, das Postgeheimnis zu entschärfen. Bislang dürfen nur beschädigte oder nicht zustellbare Sendungen geöffnet und den Ermittlungsbehörden lediglich bei einem Verdacht auf eine Straftat zur Untersuchung vorgelegt werden. Dem neuen Entwurf zufolge sollen Mitarbeiter von Paket- und Briefdienstleistern verdächtige Briefe und Pakete zukünftig proaktiv der Polizei melden. Weiterlesen $uuml;ber: CDU und Grüne in Hessen wollen ans Postgeheimnis

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