Cannabis - Risiken & Nebenwirkungen

Gibt es gentechnisch manipuliertes Cannabis?

Ja, mittlerweile existieren Firmen, die an gentechnischen Veränderungen des Erbgutes der Cannabispflanze forschen. Das Zentrum dieser Forschung liegt vor allem in den USA und Israel. Stand 2021 wird dieses Saatgut aber bisher noch nicht verkauft. Es existieren ferner auch keine Hinweise, dass gentechnisch verändertes Cannabis bisher auf legalen Märkten oder dem hiesigen Schwarzmarkt angeboten wird. Allerdings ist dies auch nicht zu 100% auszuschließen.
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Mein Kind kifft. Was soll ich jetzt tun?

Cannabiskonsum von Kindern und Jugendlichen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Ein Großteil der jungen Cannabisnutzer stellt seinen Konsum nach einer kurzen Probierphase wieder ein. Selbst fortgesetzter Cannabiskonsum ist daher kein Grund für Hysterie oder überharte Reaktionen, sollte aber von den Angehörigen auch nicht ignoriert werden. Wenn möglich, sprechen Sie mit Ihrem Kind über sein Konsumverhalten und dessen Ursachen. Versuchen Sie behutsam auf die Risiken und Nebenwirkungen des Konsums hinzuweisen und fördern Sie durch ehrliche Informationen die Mündigkeit Ihres Kindes. Weiterlesen $uuml;ber: Mein Kind kifft. Was soll ich jetzt tun?

Wie lange kann man Haschisch und Marihuana lagern? Welchen Lagerungsfaktoren beeinflussen den THC-Abbau?

Bei richtiger Lagerung sind Cannabisprodukte viele Jahre haltbar, ohne dass der THC-Gehalt wesentlich sinkt. Die größere Oberfläche führt bei Marihuana im Vergleich zu Haschisch zu einem schnelleren THC-Abbau und einer höheren Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen. So kann Haschisch auch nach Jahrzehnten noch einen Teil seiner Wirkung behalten, während Marihuana nach einigen Jahren, insbesondere bei schlechter Lagerung, erheblich an Geruch und Potenz verliert. Weiterlesen $uuml;ber: Wie lange kann man Haschisch und Marihuana lagern? Welchen Lagerungsfaktoren beeinflussen den THC-Abbau?

Drogentest - Wie lange ist THC im Blut und Urin nachweisbar?

Der psychoaktive Hauptwirkstoff von Cannabis THC wird in der Regel inhalativ (Vaporisieren, Rauchen) oder oral (z.B. als Gebäck) eingenommen. Der Anteil des THC, der dabei unverändert in den Blutkreislauf gelangt, beträgt bei der Inhalation im Mittel 30 % und bei der oralen Aufnahme 4–12 % (Bioverfügbarkeit). Bei letzterer Route vermindert die Leberpassage zusätzlich die Wirkung. Schließlich erreichen weniger als 1 % des verabreichten THC das Gehirn. Weiterlesen $uuml;ber: Drogentest - Wie lange ist THC im Blut und Urin nachweisbar?

Ist kiffen gesund?

Versteht man unter Kiffen das Rauchen von Cannabis, so ist das sicherlich nicht gesund. Insbesondere beim Rauchen von Cannabismischungen mit Tabak werden die Atemwege einer massiven Belastung ausgesetzt.

In bestimmten Einzelfällen kann Cannabis aber positive medizinische Effekte haben, die eine Anwendung sinnvoll erscheinen lassen. In solchen Fällen empfiehlt sich die Einnahme von Cannabis als Nahrungsmittel oder mittels eines Verdampfers (Vaporizer).
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Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Konsum von Cannabis?

Die Risiken des Cannabiskonsums hängen von verschiedenen Faktoren ab: Art des Konsums, Dauer des Konsums, Alter des Konsumenten, körperliche und seelische Verfassung des Konsumenten uvm.

Konsumenten berichten oft von folgenden Nebenwirkungen: gerötete Augen (gesenkter Augeninnendruck), erhöhtes Hungergefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses/ Vergesslichkeit, leichte motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizüberflutung. Auch Angstzustände und psychische Probleme können direkte Folge einer Überdosierung mit Cannabis sein. Weiterlesen $uuml;ber: Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Konsum von Cannabis?

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