SPD für Eigenanbau & Anbauclubs! | DHV-Video-News #350

  • Veröffentlicht am: 16. September 2022 - 15:08
  • Von: Georg Wurth

SPD für Eigenanbau & Anbauclubs! | DHV-News # 350

Die Hanfverband-Videonews vom 16.09.2022

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • EU-Recht killt Legalisierung?
  • SPD-Eckpunkte: Eigenanbau & Anbauclubs!
  • Ipsos Online-Umfrage: 60 Prozent für Legalisierung
  • Gesundheitspolitiker auf Cannabis-Reise in Kanada & USA
  • Paradigmenwechsel? Lauterbach will 1V-LSD verbieten
  • Bayern investiert 1,6 Mio für Cannabisprävention
  • Gras-Verkauf in Basel verzögert sich wegen Pestizid-Spuren
  • Termine

Vorbemerkungen

EU-Recht killt Legalisierung?

SPD-Eckpunkte: Eigenanbau & Anbauclubs!

Ipsos Online-Umfrage: 60 Prozent für Legalisierung

Gesundheitspolitiker auf Cannabis-Reise in Kanada & USA

Paradigmenwechsel? Lauterbach will 1V-LSD verbieten

Bayern investiert 1,6 Mio für Cannabisprävention

Gras-Verkauf in Basel verzögert sich wegen Pestizid-Spuren

 

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Kommentare

…dann verstößt Deutschland seit Anbeginn des Vertrags dagegen, denn Alkohol ist ebenfalls eine psychotrope Substanz! Ergo dürfte dieses EU-Recht bereits nichtig sein. Zudem verstößt es gegen das Grundgesetz §2 Abs. 1.

Ich finde es richtig, dass sich die Delegation in Staaten ein Vorbild nimmt, die wirklich legalisiert haben. Damit können Sie endlich die konservativen LÜGEN aufdecken. Cannabis ist viel harmloser, als die D…es propagieren.

Wieso soll Deutschland dafür verantwortlich sein, wenn eine in einem anderen Staat nicht legale Substanz in einem Nachbarstaat verboten ist? Wieso soll Deutschland immer die Verantwortung für andere übernehmen? Das ist unlogisch…Jedes Land ist für sich selbst verantwortlich…

Ich bin irgendwie zu untalentiert die Tonspur zu finden. Wenigstens kann ich 1+2 rechnen, mein Kommentar ist der Beweis

Nein nein, mit dir ist alles in Ordnung. Wir hatten ausnahmsweise die Integration der Audiospur versäumt und freuen uns, dass jemand nachfragt. Es gibt also eine Nachfrage für diese Audio-Spuren! :-)
Ist jetzt da...

…vor Allem für die Einkommensschwachen Menschen, die es sich nicht leisten können, gesund leben zu können. Ich möchte damit Cannabis nicht verharmlosen, muss aber gestehen, dass Cannabis von den Risiken her mitunter das geringste mit sich trägt, wenn man es vor dem 25ten Lebensjahr lässt. Da ist der Pflanze weit aus mehr Nutzen als Schaden zuzuschreiben. Wie bei JEDER Droge, sollte man sie natürlich nicht konsumieren, weil es einem schlecht geht, das geht natürlich in die Hose. Zurück zum Thema Eigenanbau. Einkommensschwachen Menschen bietet sich dadurch eine Perspektive…Gärtnerei. Ich finde Coffeeshop sollten von Privatpersonen beziehen dürfen, wenn der Eigenanbau schon bei 10 Pflanzen liegen soll. Möchte gerne selbst Cannabis anbauen, habe auch zur Forschung eine beantragt, natürlich leider abgelehnt. Mein privater Konsum gilt ebenfalls teilweise der Erforschung, denn jeder ist ein Forscher. Und ich habe eben die Wirkungsweise verschiedener Cannabissorten „erforscht“. Mein Ergebnis zusammengefasst? Außer einmal Erbrechen (Cheese) ist überhaupt gar nichts. Ich genieße das stoned sein und hab mal einen Fressflash. Ich kann sogar mit anderen reden, zuhören und interagieren. Aber auch gestrecktes Cannabis ist mal untergekommen. Da war ich dann überdreht und zittrig, mir wurde kalt. Echt böse. Das ist gemeingefährlich und kann übel enden. Aber von ihm gab es auch entsprechend Informationen. In Bayern werden Cannabisdealer, die gestrecktes Cannabis verticken, nicht verhaftet. Es schwenkt von Cannabisdelikt zur „Ruhestörung“ um…meine Vermutung dahinter ist, dass damit Bayern seine Negativpropaganda gegenüber Cannabis aufrechterhalten kann. Da klebt also dann tatsächlich Blut an den Händen von Holetschek und Söder…ich hoffe nur, dass der Pilsinger von der CDU endlich einsieht, dass ein harmonisches Miteinander nicht ohne Cannabis möglich ist. Das hat mir allein Amsterdam gezeigt. Die Menschen urfreundlich, auch mit Polizisten kann man beim rauchen reden. Hier will man nur mindestens 1km Sicherheitsabstand zu den meist misanthropischen oder offen rechtsextremen Polizisten. Bayern ist da aber generell das Myanmar von Deutschland, was Cannabis angeht…dabei sind Kiffer gut für die Wirtschaft. Seit ich begonnen habe zu kiffen, ist meine Arbeitsmoral und -leistung gestiegen. Also WinWin. Doch es gibt einen Haken für die Konservativen. Es kommt ja nun immer mehr raus, dass die scheiße und alles andere als nachhaltig regiert haben, Deutschland regelrecht leergewirtschaftet haben. Das wurde mir aber bereits vor dem Machtwechsel klar. Das Cannabisverbot ist ergo bei denen eine Entmachtungsunterdrückung. Dabei zeigt auf, wer Macht will, ist fürs regieren ungeeignet. Eine gute Regierung übt keine Macht aus. Eine gute Regierung unterstützt das eigene Volk. Und mit dem Cannabisverbot wird nur dem eigenen Volk geschadet*1.

EU-Recht killt Legalisierung…? Grundgesetz killt Verbot <3
Und wenn nicht das Grundgesetz, dann die Menschenrechte. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit*1. Jeder Mensch hat das Recht auf Gesundheit*2. Auch sollte aufgrund der Tatsache, dass durch das Verbot hochgradig tödliche Cannabinoide in Umlauf gehen, die UN tätig werden und Cannabis gänzlich von der Liste der gefährlichen Drogen streichen. Das ist so ziemlich das Gebot der Stunde…wenn möglich mit Dringlichkeitsantrag…jeden Tag gibt es Opfer des Verbots, die hätten vermieden werden können.

*1 Durch das Verbot werden Bürgerinnen und Bürger an den Schwarzmarkt gedrängt und werden entsprechend durch Streckmittel und synthetische Cannabinoide vergiftet oder gar getötet.
*2 Cannabis ist eine jahrtausendealte Heilpflanze und wirkt am besten gegen neurologische Defizite.

Also was den Welt Artikel angeht: "Welt, 10.09.2022: Drogenpolitik der Regierung - Lauterbach will Modedroge „1V LSD“ verbieten"

da habe ich mal durch die Kommentare geblättert und echt schlimmstes erwartet. Aber ich finde es ja geradezu unfassbar wie viele PRO Argumente da vertreten waren. Und vor allem ein Kommentarspaltenkrieger hat es mir angetan: Max B.
Also DEN feier ich gerade. Hut ab. Selten so sachliche und fundierte Kommentare gelesen. Also von DEM hätte ich gerne so 100 oder 1000 mehr :)

Kann man keine Anfrage über "Frag den Staat" starten?
Gibt's das überhaupt noch? War ne gute Sache...

Die Seite gibt es noch. Aber die SPD-Fraktion ist nicht der Staat, das ist kein offizielles Papier einer Regierungsbehörde. Von daher sehe ich da keine Chance.

Autos sind weitaus gefährlicher für Menschen wie LSD. Deutsche Konzerne lassen wissentlich kleine Kinder in afrikanischen Minen sterben(z.B.Cobalt) und verhindern Fairtrade für Rohstoffe von dort und dem Rest der Welt. Die Produktion eines Autos braucht 450.000 l Trinkwasser. Zu schnelles fahren ist der Hauptgrund für tote im Straßenverkehr. Cannabis hat fast überhaupt keinen Einfluss im Straßenverkehr, geschweige den LSD, statistisch gesehen.
Egal mit welchem Klientel man sich unterhaltet, viele kommen sich sehr verarscht vor und das seit Jahrzehnten.
LSD sollte wie jede andere Substanz legal in der Apotheke zu erwerben sein. Aus Basta!

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