Investments in Cannabis | DHV-Video-News #286

  • Veröffentlicht am: 19. März 2021 - 16:06
  • Von: Georg Wurth

Investments in Cannabis | DHV-News # 286

Die Hanfverband-Videonews vom 19.03.2021

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • Herkömmliche Unternehmen investieren massiv in Cannabis
  • Bürgerhaushalt Stuttgart
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Vorbemerkungen

Herkömmliche Unternehmen investieren massiv in Cannabis

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Kommentare

Nabend,
da ich Aktien von Prosiebensat1 habe, bin ich dann nun also auch indirekt an CBD beteiligt. Finde ich klasse!
Der Schauspieler Seth Rogen ist vermutlich sehr vielen DHV Unterstützern bekannt. In seinen Filmen spielt unsere Lieblingspflanze sehr oft eine Rolle;-)
Grüße

Dass nun immer mehr Firmen in den Cannabissektor investieren, zeigt uns, wie schnell die Entwicklung mittlerweile fortschreitet. Da braut sich ein riesiger Geschäftszweig zusammen, der seinen Ursprung hautsächlich auf dem legalisierungsfreudigen nordamerikanischen Kontinent hat.
Hoffentlich verschlafen die Deutschen diesen milliardenschweren Markt mit der vielseitigsten Heilpflanze unseres Planeten nicht völlig.
Immerhin haben die Grünen ihren vielversprechenden Cannabiskontrollantrag im neuen Wahlprogramm auf Seite 68 verankert.
So bleibt nur zu hoffen, dass sie diesen nach der Wahl nicht für andere Projekte opfern. Da müssen wir Hanffreunde unbedingt am Ball bleiben und das Ganze intensiv verfolgen. Besonders der DHV ist gefragt und sollte während der heißen Wahlkampfphase im Sommer wiederholt nachhaken. Vielleicht können ja noch ein oder mehrere Interviews mit wichtigen Grünenpolitikern organisiert werden. Unsere wunderbare Frau Kappert - Gondert wäre sicherlich dazu bereit.
Wer weiß, vielleicht reicht es sogar für Grün Rot Gelb, dann stünde einer zeitnahen bundesweiten Legalisierung wohl am wenigsten im Wege.

Da neben Israel und Kanada auch Österreich ein CBD-Präparat, in Darreichungsform 300 mg intravenös, - mit großem Erfolg gegen den tödlichen Zytokinsturm einsetzt, stellt sich die Frage, warum nicht auch unsere vulnerablen Gruppen unverzüglich damit behandelt werden. Nicht nur, daß der entzündungshemmende Spiegel des Apelins-Peptids bis zu 20-fach ansteigt, auch TMPRSS2 sowie das Angiotensin-konvertierende Enzym2 (ACE2), welches das Sars-CoV-2 Virus benötigt, um in Wirtszellen zu gelangen, wird bis zu 70% reduziert. Jeder Tag zählt. Die proinflammatorischen Interleukine IFN-γ, IL-1, IL-2, IL-6, TNF-α werden herab-, IL-12 wird gleichzeitig herauf-geregelt.
Die Bestätigung findet sich nun auch in Deutschland: Hier hat ein erster einziger Einsatz von präventiv verwendetem CBD (sublingual) geholfen, den Patienten (86), (bei Einlieferung Intensivstation mit Covid-19-Lungenpneumonie nur noch 50% Sättigung Sauerstoffanteil), vor dem Ersticken zu bewahren. Weitere selbst initiierte Einnahme. Völlige Gesundung, rasche Entlassung aus dem Sankt Franziskus Hospital/Bielefeld. Und das war nur das Derivat CBD, mit CBN und CBG kommen weitere Substanzen mit großem Potential. Wer Cannabinoide verbieten möchte, schneidet sich womöglich selbst den Ast seiner eigenen zukünftigen Heilung ab sowie den seiner Angehörigen. Ärzte haben eine Fortbildungspflicht. Wenn das bei uns auch kommt, dürfen wir gespannt sein, wie man den nur „zögerlichen Einsatz“ hier erklären wird. MeCaDt

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