Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen fordert Cannabis-Modellprojekte | DHV News #56
Die Hanfverband-Videonews vom 30.10.2015 • DHS will Cannabis-Modellversuche • Hamburg Altona fordert erneut Modellprojekt zur Cannabisabgabe • Debatte im Bayrischen Landtag: Grüne fordern Entkriminalisierung • Führerscheinentzug bei verbotenen Legal Highs • Was läuft in den USA? • Termine
DHS will Cannabis-Modellversuche
Hamburg Altona fordert erneut Modellprojekt zur Cannabisabgabe
Debatte im Bayrischen Landtag: Grüne fordern Entkriminalisierung
- Süddeutsche, 29.10.2015: Legalisierungdebatte im Landtag - CSU lehnt Freigabe von Cannabis strikt ab
- Mittelbayrische, 28.10.2015: CSU bremst grünen Cannabis-Vorstoß
- Huffington Post, 28.10.2015: Wie der bayerische Landtag das Thema Cannabis behandelt, ist ein Skandal
Führerscheinentzug bei verbotenen Legal Highs
Was läuft in den USA?
- Ohio stimmt im November über Legalisierung ab
- Historisch hohe Zustimmung zur Legalisierung wieder erreicht: 58 Prozent
- 6.000 Begnadigungen
- Colorado: 100 Millionen Dollar Umsatz mit Cannabis im August
- zusätzlich Steuereinnahmen auf Cannabis sollen weiterhin für Schulen und Prävention ausgegeben werden
- Marijuana Industrie Group, 22.10.2015: MARIJUANA INDUSTRY GROUP ANNOUNCES SUPPORT FOR PROPOSITION BB
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Medienberichte über den DHV
Keine neuen Presseechos.
Termine der kommenden zwei Wochen
- Stuttgart: Offenes Treffen der DHV Ortsgruppe Stuttgart, 30.10.2015 19:00, Landesgeschäftsstelle der Piraten Baden-Württemberg Stöckachstraße 53, 70190 Stuttgart
- Frankfurt: Treffen der Hanf-Initiative Frankfurt, 1.11.2015 15:00, Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main
- Offene Sitzung des Hanfverbands Rhein-Neckar in Heidelberg, 2.11.2015 19:00 - 21:00, Heidelberg: Laden für Kultur und Politik
- Berlin: DHV Ortsgruppe Orgatreffen, 4.11.2015 19:00, Berlin: Deutscher Hanfverband Büro
- Düsseldorf: Treffen der DHV-Ortsgruppe, 5.11.2015 19:00, Düsseldorf: Butze
- 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin, 6.11.2015 - 8.11.2015, Berlin
- Potsdam: Lesung von Andreas Müller - Kiffen und Kriminalität, 13.11.2015 10:00, Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam Jugendetage YU Am Kanal 47 D-14467 Potsdam
Kommentare
HD
30. Oktober 2015 - 21:54
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Zur Reaktion der CSU muss man
Zur Reaktion der CSU muss man Herrn Seidenath kennen und wissen was er tut.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCQQtwIwAGoVChMI0d6U3InryAIVAs9yCh0FEw_H&url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DlG9e6RxfJxk&usg=AFQjCNE7_oEdtJHM9NkSFDMPlR4dRo1SYg
Gesundheitsmanagement ist seine Aufgabe, und da predigt man gnadenlose Abstinenz, um immer 100% Leistung für den Staat geben zu können...also so ein Gesundheitspapst in meinen Augen.
lg
HD
Markus
31. Oktober 2015 - 19:21
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Nein, ich habe den Kanl noch
Nein, ich habe den Kanl noch nicht aboniert, das setzt eine Youtube Mitgliedschaft voraus.... ;-)
Tom
1. November 2015 - 22:50
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Immerwieder peinlich und
Immerwieder peinlich und pervers. CDU/CSU wann sterbt ihr endlich aus? Bevormundung und Restriktion einer ganzen Nation! Ekelhaft.
Hans G. Furth
3. November 2015 - 1:10
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P.s. aus der Welt.de Als
P.s. aus der Welt.de Als Anbauer kommen landwirtschaftliche Betriebe und andere Unternehmen in Frage, die die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.
"Die Cannabisagentur verkauft den Medizinalhanf anschließend insbesondere an Hersteller von Cannabisarzneimitteln, Großhändler und Apotheken." Dabei legt die staatliche Stelle dann auch den Preis fest, den die Krankenkassen für das an die Patienten abgegebene Präparat zu zahlen haben – ausgeglichen werden damit auch die Kosten für die Arbeit der Cannabisagentur. Eine entsprechende Änderung des Betäubungsmittelgesetzes soll in den kommenden Monaten vom Parlament beschlossen werden. Ab wann die Patienten tatsächlich von der Gesetzesänderung profitieren können, ist aber noch offen.
Die Einrichtung der staatlichen Cannabisagentur ist für die CSU-Politikerin Mortler und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zwar eine heikle Neuerung: Ausgerechnet zwei Spitzenvertreter der Union, die bisher für eine rigide Drogenpolitik eintritt, wollen erstmals in Deutschland den Anbau von Cannabis unter staatlicher Kontrolle zulassen. Sie kommen damit einer Forderung von Grünen und Linken nach. Aber die Neuregelung ist aus Sicht der Union noch weniger brisant als die Zulassung von Cannabis zum Eigenanbau durch die betroffenen Schmerzpatienten: Denn die Union fürchtet, dass sich Menge und Qualität des selbst angebauten Cannabis leicht der staatlichen Kontrolle entziehen. zu früh gefreut?
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