Tod durch Cannabis? - Eine kritische Betrachtung

  • Veröffentlicht am: 27. Februar 2014 - 13:19
  • Von: Maximilian Plenert

Am 25.2.2014 erschien in der Rheinischen Post der Artikel „Cannabis erstmals als Todesursache nachgewiesen“. Darin wird Dr. Benno Hartung, Rechtsmediziner und Mitautor des zugrundeliegenden Fallberichts, der in der Fachzeitschrift "Forensic Science International" erschienen ist, mit den Worten zitiert: "Nach unserem Wissen sind das weltweit die ersten Cannabis-Todesfälle, die komplett nach den heutigen wissenschaftlichen Standards aufgearbeitet wurden". Zu diesem Ergebnis kamen er und seine Kollegen, nachdem sie THC im Blut der Toten gefunden hatten und ihrer Meinung nach alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen hatten. Das Medienecho auf diese Meldung ist enorm, sie findet auch international Beachtung. Bei näherer Betrachtung ist der vermeintliche Beweis keiner und auch die Neuigkeit ist keine.

Die Studie kann aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. Neben einer Kritik an der Studie selbst kann auch das vermeintlich gefundene Risiko in der Gesamtdebatte betrachtet werden.

1. Kritik an der Studie selbst

Die Untersuchung von Hartung und Kollegen weist viele Schwächen auf. Insbesondere die Vorgehensweise "Wir haben alles andere ausgeschlossen, darum muss es Cannabis sein“ ist fragwürdig. Zudem litt beispielsweise einer der Toten an einer hypertrophen Kardiomyopathie. Plötzliche Todesfällen von Menschen unter 35 Jahren sind häufig auf Sport und eine unbemerkte Hypertrophe Kardiomyopathie zurückzuführen. Wir werden Herrn Hartung in einer Mail um Stellungnahme zu den von uns und anderen genannten Punkten bitten.

Dr. med. Franjo Grotenhermen (Arbeitsgemeinschaft für Cannabis): „Meistens findet man bei plötzlichem Herztod keine Ursache, und wenn man jetzt bei Betroffenen THC findet, dann sagt das ja über die Ursache nichts aus.“

In der ZEIT haben sich bereit Michael Tsokos, Leiter der Rechtsmedizin an der Berliner Charité, Frank Mußhoff vom Forensisch Toxikoloischen Centrum München und Prof. Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters zu Wort gemeldet.

Zur Frage der ZEIT: "Belegen die ausführlichen Obduktionsergebnisse der beiden Männer nun, dass sie am Hasch starben?“ sagte Tsokos: „Die einzelnen Befunde stützen das nicht". "Aus ihnen geht hervor, dass der 23-jährige Verstorbene schwer am Herzen vorerkrankt war. Hätte er nicht zufällig am Tag vor seinem Tod Cannabis geraucht, wäre ein Zusammenhang mit seinem Tod gar nicht hergestellt worden. [...] Fälle, in denen die Todesursache unklar ist, haben wir vereinzelt immer wieder. Cannabis als Ursache zu vermuten, ist für mich eine Verlegenheitsdiagnose." Tsokos betont: "Hier geht es um Koinzidenz und nicht um Kausalität."

Mußhoff wird mit folgenden Worten zitiert: "Da nach den Analysen nichts anderes mehr auftauchte, haben sich Hartung und sein Team auf Cannabis verstiegen". Er weist auch auf die niedrigen THC- und THCOOH-Werte im Blut der Toten hin. Diese sprechen gegen eine aktuelle Rauschwirkung.

Prof. Rainer Thomasius, den niemand der Cannabisliebe verdächtigen würde, sagte: "Menschen mit Herzschäden, Blutfettstoffwechselstörungen oder Gefäßerkrankungen haben ein erhöhtes Infarktrisiko, wenn sie Cannabis konsumieren [..] Das ist aber keine neue Erkenntnis. [...] Das betrifft aber nur einen Bruchteil von Menschen und ist sehr selten"

Der ehemalige oberste Drogenberater der britischen Regierung Prof. David Nutt hatte sich jüngst in einem ähnlichen Falls zu einer "Cannabistoten" in Großbritannien geäußert.

2. “Wie gefährlich ist Cannabis?” ist nicht die entscheidende Frage

Dr. Raphael Gaßmann sagte bei der “Cannabis Social Clubs” Anhörung im  Bundestag hierzu:

“Aus Sicht der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen ist die entscheidende Frage nicht, ob Cannabiskonsum abhängig machen kann und ob es schädlich ist. Die entscheidende Frage ist die des Cannabisverbots. Nutzt das Cannabisverbot im positiven Sinne? Bewirkt das Verbot, dass weniger Menschen Cannabis konsumieren und dass jene, die Cannabis konsumieren, auf Grund des Verbots weniger konsumieren. Das ist die entscheidende Frage und nicht die Frage, ob Cannabis abhängig machen kann.”

Insbesondere wenn es sich um sehr seltene Probleme handelt, wie in diesem Fall oder auch das angeblich um 70 % gestiegene Hodenkrebsrisiko bei 7 Hodenkrebsfällen pro 100.000 Männer pro Jahr.

3. Cannabis kann zu gesundheitlichen Schäden führen

Der Konsum von Cannabis, insbesondere geraucht und mit Tabak, kann zu gesundheitlichen Probleme führen. Insbesondere Schwangere, Menschen mit Schizophrenie oder Herzproblemen sollten generell vorsichtig sein. Cannabis, insbesondere geraucht und mit Tabak, erhöht die Herzfrequenz und das kann im ungünstigsten Fall tödlich sein. Bei unbemerkten Vorerkrankungen ist dies ein nicht vermeidbares Risiko.

Gleichwohl ist dieses Risiko auch bei anderen Handlungen, die zu Herzrasen führen, gegeben, z.B. Sex, Sport, Saunagänge, Horrorfilme, Streitigkeiten, Besuche beim Jobcenter, Mobbing, gefährliche Situationen im Verkehr oder die Lektüre der Rheinzeitung zum Thema Cannabistote.

Wenn man genug Personen über einen ausreichend langen Zeitraum beobachtet, stirbt auch jemand, z.b. ist 1 Toter pro Berlinmarathon normal.

Damit ist diese Aussage von Hartung eine Nullaussage: "Das Problem ist: Wir können nicht abschätzen, wer die Herzrhythmusstörungen bekommt. Wir gehen jedoch davon aus, dass es theoretisch jeden Cannabis-Konsumenten treffen kann, auch wenn er vorher schon einmal gekifft hat, ohne dass er Symptome entwickelt hat."

In den Aussagen von Hartung ist erkennbar, dass er mit seiner Untersuchung dringend etwas finden wollte, um einer angeblichen Verharmlosung von Cannabis entgegenzuwirken: "Bislang hieß es häufig, Cannabis könne nichts anrichten". Cannabis werde allgemein als Droge mit "euphorisierendem Effekt ohne Nebenwirkungen“ wahrgenommen.

Er kritisiert in seinem Artikel "little public awareness of the potentially hazardous cardiovascular effects associated with the consumption of cannabis" – angesichts des relativen Risikos ist dies jedoch angebracht.

Zur Höhe des Risikos im Vergleich zu anderen Substanzen sagte Dr. Grotenhermen. „Wenn man über jedes Medikament sagen könnte, nachdem man es jahrzehntelang verwendet hat, ‚wir haben jetzt die ersten beiden Todesfälle ausgewiesen’, dann sollte man eigentlich total begeistert sein“, erklärt der Experte. „Das werden Sie bei kaum einem Medikament finden.“

4. Politische Wirkung

Politisch ist diese Studie Wasser auf die Mühlen der „Cannabis ist gefährlich“ Fraktion. Wie schon bei der „Kiffen macht dumm“-Studie wird bei ihnen sowie in der Öffentlichkeit nur die erste Überschrift im Gedächtnis bleiben, jede noch so fundierte Kritik wird kaum abgedruckt und beachtet werden. Damit hat Hartung vielleicht mutwillig, aber zumindest fahrlässig zu einer Verunsachlichung der Debatte beigetragen.

Zur Motivation von Hartung können wir nur spekulieren. Vielleicht war es schlicht wissenschaftliche Neugier. Allerdings konnten die Wissenschaftler ahnen – auch aufgrund von Erfahrungen ihrer Kollegen, die sich mit ähnlichen Fällen befasst hatten – welche Medienresonanz ihre These erzeugen würde. Der Wunsch, groß in die Öffentlichkeit zu kommen, wäre damit eine mögliche Motivation. Der Effekt auf die politische Debatte und die Verortung ihrerselbst ist klar. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Artikel „Von Hanf ist die Rede - Anmerkungen zum wissenschaftlichen und politischen Diskussionsstand in Deutschland“ hinweisen, in dem skizziert wird, wie sich einige Forscher in der Vergangenheit mit großen „Cannabis ist gefährlich“ Studien produzierten und damit zu Kronzeugen der Prohibition aufgeschwungen haben.

Zur Dynamik der Medien bei solchen Medien siehe: So kommen Meldungen wie “Cannabis macht dumm” zustande.

Kommentare

Danke Max für diesen sehr gelungenen Beitrag!Du sprichst vielen von uns aus der Seele...

Hi,hier nur eine kleine Anmerkung zur Richtigkeit des Textes: Unter Punkt 4 sollte vermutlich "Har[t]ung" stehen und weiterhin "De[r] Effekt auf die politische Debatte [...]".

Servus, dass ihr bei 3. "die Lektüre der Rheinzeitung zum Thema Cannabistote" hinzugefügt habt finde ich sehr schlecht. Das senkt das Niveau drastisch, das soll doch ein ernster Kommentar sein und keine sarkastische Glosse! Leider wird auch nicht auf den Todesfall ohne Herzproblem eingegangen. Und seid ihr euch wirklich sicher dass der 23-jährige das Herzleiden hatte?! Das hab ich anders im Bericht gelesen.

Kontern sollte man vielleicht mit einer Platten Headline a la "Kiffer gewinnt eine Million bei Wissenquiz" oder so. :-)

Mal ehrlich: Ist es etwa Zufall, dass ausgerechnet jetzt, wo in Colorado straffrei konsumiert wird, solche fragwürdigen Studien auftauchen, die eine hohe Gefährlichkeit von Cannabiskonsum herbeidichten wollen? Hier scheint es eher darum zu gehen, irgendeine Rechtfertigung dafür zu finden, warum Cannabis verboten sein soll. Das hat mit sachlicher wissenschaftlicher Aufklärung nichts zu tun. So etwas ist Manipulation, ein gängiges politisches Stilmittel.

War ja klar dass wieder mit heftigen negative Medienwellen versucht wird das Thema Legalisierung wegzuspülen.Dummerweise wird das diesesmal wohl nicht gelingen, denn inzwischen ist "Big Money" ins Spiel eingesteigen.Ob gut oder schlecht wird man sehen.Zur Studie: Wie kann man bitte ALLE Möglichkeiten ausschließen? Es gibt genügend Stoffe, die nach einem Tod nicht mehr nachgewiesen werden können. Auch unbekannte oder spezielle Erkrankungen können meist nur bei lebenden Personen festgestellt werden.Kurzum: Ausschlusdiagnose funktioniert bei Computern einigermaßen, weil da die möglichen Fehlerquellen relativ begrenzt sind. Aber selbst hier: Man muss erst mal darauf kommen, etwas zu testen.In der Wissenschaft sollte solch eine Korrelation niemals als Kausalität dargestellt werden. Das ist unseriös.

Wenn Alkohol gestreckt wird mit Methanol und Leute sterben liegt es am Methanol, wenn höchst wahrscheinlich gestrecktes Gras für toten sorgt liegt es am Gras. In Holland wird auch mit JWH gestreckt, das zeug ist dreck.Wird denn das Gras noch getestet oder ?

http://www.gmx.net/themen/gesundheit/psychologie/98b44h2-toedliches-cannabis-gefaehrlich-kiffen#.hero.Wie%20gef%C3%A4hrlich%20ist%20Kiffen?.244.341Man lese sich bitte dieses Interview dazu durch, danach darf sich dann gerne an den Kopf gefasst werden.Der Interviewte ist Klinikleiter in der Drogentherapie. Ich finde es immer wieder erstaunlich das diese "Experten" die augenscheinlich nur theoretisches Wissen über Drogenkonsum haben, beispielsweise Leiter einer Drogentherapieklinik sind, und zu solchen Interviews herangezogen werden. Im Interview liest man beispielsweise:Gibt es einen Unterschied zwischen Cannabis-Abhängigen und anderen Drogensüchtigen?Nein. Bei allen Süchtigen dreht sich das Leben nur noch um die Droge und ihre Beschaffung.Unglaublich, wie sojemand Klinikleiter einer Drogentherapie sein kann, kennt er den Cannabiskonsum anscheinend nur aus veralteten Lehrbüchern.Ich bin fassungslos....

Erinnert stark an NS- methoden, die da gewählt wurden um, Cannabis zu diskreditieren!

Hallo Max,da sind ein par Punkte wo ich gerne etwas anmerken würde.[i]Rainer Thomasius, den niemand der Cannabisliebe verdächtigen würde, sagte: "Menschen mit Herzschäden, Blutfettstoffwechselstörungen oder Gefäßerkrankungen haben ein erhöhtes Infarktrisiko, wenn sie Cannabis konsumieren [..] Das ist aber keine neue Erkenntnis. [...] Das betrifft aber nur einen Bruchteil von Menschen und ist sehr selten"[/i]Warum wird hier einer der schärfsten Legalisierung´s Gegner Zitiert? Es kann doch nicht sein, dass man oft liest, wie wenig Vertrauen Ihr dem Mann gebt und Ihn dann, weil es gerade passt, hier als "Cannabis pro" sprechen lasst. Ihr selber habt Ihn und seine Meinung schon das eine oder andere mal entwertet. [i]Politisch ist diese Studie Wasser auf die Mühlen der „Cannabis ist gefährlich“ Fraktion. Wie schon bei der „Kiffen macht dumm“-Studie wird bei ihnen sowie in der Öffentlichkeit nur die erste Überschrift im Gedächtnis bleiben, jede noch so fundierte Kritik wird kaum abgedruckt und beachtet werden. Damit hat Hartung vielleicht mutwillig, aber zumindest fahrlässig zu einer Verunsachlichung der Debatte beigetragen.[/i]Das ist doch etwas, worüber Ihr(Du) stark nachdenken solltet. Wie kannst Du hier bitte einer großen Masse sämtlichen Verstand absprechen. Ihr beim DHV habt jetzt die Möglichkeit auf dieser Medien Welle zu reiten und könnt eigenständig dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit sich Intensiv mit Cannabis beschäftigt. (Zeitungen schriftlich dazu auffordern, Berichte richtig zu stellen, gegebenenfalls sogar mit einer Klage drohen, was gerade beim AS-Verlag ordentliche Wellen in der Medienwelt schlagen würde. Das Klagen wohl erfolglos bleiben, ist mir klar und darum geht es dabei ja auch nicht. Wenn Ihr jetzt kein Berzin ins Feuer gebt, wird sich auch diese Welle wieder legen und das von Dir gesagte kann tatsächlich eintreten. Hier heißt es jetzt gas geben und druck ausüben wo es nur geht.) Das Wort “Verunsachlicht/ung” gibt es übrigens nicht, wenn dann sollte man das so schreiben: “...zu einer Subjektiven Betrachtungsweise...”.[i]Gleichwohl ist dieses Risiko auch bei anderen Handlungen, die zu Herzrasen führen, gegeben, z.B. Sex, Sport, Saunagänge, Horrorfilme, Streitigkeiten, Besuche beim Jobcenter, Mobbing, gefährliche Situationen im Verkehr oder die Lektüre der Rheinzeitung zum Thema Cannabistote.[/i]Ich mag vor allem die Stelle mit "Jobcenter". Das wollte ich jetzt mal so anführen, weil ich ja nicht nur Kritisieren muss.LGML 500

Kleine Anmerkung:Allerdings konnten die Wissenschaftler ahnen – auch aufgrund von Erfahrungen ihrer Kollegen, die sich mit ähnliche[n] Fälle[n] befasst hatten – welche Medienresonanz ihre These erzeugen würde. Sollte denke ich so heißen.

[quote name="Basti"]Kleine Anmerkung:Allerdings konnten die Wissenschaftler ahnen – auch aufgrund von Erfahrungen ihrer Kollegen, die sich mit ähnliche[n] Fälle[n] befasst hatten – welche Medienresonanz ihre These erzeugen würde...[/quote]Danke für den Hinweis, ist geändert.

Jetzt mal ganz ernsthaft, obwohl ich gerne lache, aber die angeblichen ersten Cannabis-Toten weltweit wurden ja breitgetreten ohne Ende, ohne zu Bedenken der Konsequenzen.Wobei, ein jeder der von Medizin auch nur ein wenig Ahnung hat, der wird nach dem lesen der Studie von Benno Hartung feststellen, das die beiden angeblich am Cannabiskonsum verstorbenen jungen Maenner bereits krank waren, und wie ich stark vermute beide an einer "chronischen" Borreliose litten, welche leider nur zu oft aus gesundheitspolitischem Kalkuel nicht diagnostiziert wird, alleine die Nennung der unzaehligen Makrophagen macht mich stutzig!Die Pathologen heutzutage sind leider auch nicht mehr das, was sie einmal zweifelsohne waren: Integer ! Was auch immer dahinter stecken mag, Cannabis ist es nicht !http://www.medicinalgenomics.com/wp-content/uploads/2011/12/Sudden-unexpected-death-under-acute-influence-of-cannabis.pdf

Ich nehme das vorangegangene über den Herz-vorbelasteten Fall zurück.Bleibt aber weiterhin das mit der Rheinischen Post und dem aufregen!

Ich bin ebenfalls der Meinung dass Ihr die Chance nutzen solltet um noch mehr Gespräche aufzuwirbeln und diese gezielt mit Publizierungen und Medien in die richtige Richtung zu lenken.Zudem sollte man ansprechen, warum eigentlich keiner die Streckmittel beachtet.Könnten bei den "zwei-Cannabis toten" eventuell gefährliche Streckmittel vorhanden gewesen sein, die nicht nachgewiesen werden konnten oder vielleicht sogar einfach übersehen "wurden".Kommt man bei solch einer Debatte auf die wohl SCHLIMMSTE Nebenwrikung bei Cannabis zu sprechen, wird vielen vielleicht auch klar, was für einen Vorteil solch eine Legalisierung hat.Selbst Eltern müssten sich eingestehen dass wenn ihre Kinder Cannabis probieren (und das werden auch in Zukunft nicht weniger...), sie sicher sein können, dass die Kinder ihrem Körper weniger Schaden zufügen wenn sie sauberes und kontrolliertes Cannabis erhalten ("anstatt Zeug von der versifften Dealer-Bude am Rande der Stadt. . .").

Ab das Gras mit einer zu hohen Dosis synthetischen Cannabinoiden die 100 mal stärker als THC sind gestreckt wurde wird natürlich nicht untersucht. An denen sind schon viele gestorben z.B. durch Herzrasen oder epileptische Anfälle und es gibt diesen Dreck nur weil es nicht illegal ist. Man macht überhaupt nichts um das zu verbieten und wenn doch kommt nach 2 tagen ein neues von tausenden unerforschten Molekülen auf den markt.

Hier dazu zwei weitere Zeitungsartikel:Zitat:[b]"Erst zwei Cannabis-Tote weltweit: Wissenschaftler erklären Kiffen zum sichersten Zeitvertreib neben Schlafen"[/b]Quelle:[url]http://eine-zeitung.net/erst-zwei-cannabis-tote-weltweit-wissenschaftler-erklaeren-kiffen-zum-sichersten-zeitvertreib-neben-schlafen/[/url]Und hier noch ein Bericht aus Österreich und wie manche es dort sehen:Zitat:[b]"Tod durch Cannabis? – “Ein gelegentlicher Joint richtet nicht viel an” [/b]Quelle:[url]http://www.vol.at/tod-durch-cannabis-ein-gelegentlicher-joint-richtet-nicht-viel-an/3877755[/url]Dann stellt sich die Frage, ob nicht doch Streckmittel oder künstliche, mit den gängigen bekannten Methoden nicht nachweisbare Cannabinoide od. ähnliches im Spiel waren?Persönlich gefällt mir das Wort "kiffen" nicht. Ich hab aber auch keine Ahnung, ob "kiffen" nur die Konsumform "Rauchen" bedeutet oder auch andere gesündere?Weil Rauchen ist in jedem Fall nicht gesund,das stört mich auch beim österreichischen Bericht. Den einen Joint, wie im Titel erwähnt, kann man wohl nur rauchen... Im grossen und ganzen fand ich die Artikel aber interessant und habe sie deshalb hier geposted.Leider ist mit der derzeitigen Regierung wohl keine sachliche Diskusion zu führen in DE. Aber auch bei den Österreichern scheint die Situation nicht viel anders zu sein...

[quote name="Polytoxic"]Ab das Gras mit einer zu hohen Dosis synthetischen Cannabinoiden die 100 mal stärker als THC sind gestreckt wurde wird natürlich nicht untersucht. An denen sind schon viele gestorben z.B. durch Herzrasen oder epileptische Anfälle und es gibt diesen Dreck nur weil es nicht illegal ist. Man macht überhaupt nichts um das zu verbieten und wenn doch kommt nach 2 tagen ein neues von tausenden unerforschten Molekülen auf den markt.[/quote]Ich rate nur jedem Dealer von diesem synthetischen Schrott nicht auf die Idee zu kommen es an auch nur einen entfernten Verwandten von mir,oder einen Menschen den ich kenne zu verkaufen.Dann werd ich böse.Sollen se sich lieber um legales Verkaufen von Cannabis kümmern,wie viele es früher taten.Aber dank unserem Staat muß man ja schon fast selbstjustizia ins rollen bringen.

Bericht auf Zeit Online vom 25.02.2014[b]Kiffen ist keine Todesursache[/b]Link zum Bericht:[url]http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-02/cannabis-kiffen-tod-marihuana-rechtsmedizin[/url]

Jaja,Petitionen ablehnen , und dann das Volk weiter verdummen mit solchen wirren Storys, zum Thema CannabisPropaganda Style !!!!!!!!!!!!!!!Ich hätte da mal ne Frage Herr Dr. Benno Hartung:Hiess der verstorbene Junge Mann zufällig Hank ?, und arbeitete er in einem Hafen von Rotterdamm ??Und nächste Woche neu im TV :------------------------------Jetzt erstmals Nachgewiesen : Cannabis konsument frisst Kinder !sorry ^^ schönen Tag euch da draussen ;-) Peace

Die Aussage, dass Cannabis tödlich sein kann impliziert die Annahme dass Cannabis gleich Cannabis ist... :-? Jemand der sich auch nur ein bisschen genauer mit dieser Pflanze und ihrer Kultivierung beschäftigt hat, wird wissen dass dem eindeutig nicht so ist! Ausser Acht wird gelassen, wie hoch z.B. der THC Gehalt war.. wurde das Pflanzenmaterial durch Verbrennung konsumiert? welche Dünger wurden beim Anbau benutzt und wie frei war das konsumierte Cannabis von Pestiziden, Funhiziden und/oder Düngerrückständen...? Über den CBD oder CBN Gehalt des Krauts wird auch keine Aussage gemacht, sodass das Ganze mir als äusserst Nichtig und vor allem voreilig vorkommt. :o Natürlich ist dies gefundenes Fressen für alle Cannabis-Gegner... Dass Cannabis Herzrasen und Bluthochkdruck erzeugen kann, dürfte nun wirklich nichts Neues sein. Auch ich habe dies in der Vergangenheit schon mehrmals am eigenen Leib verspürt und zog nach einer Zeit eine Parallele zum THC Gehalt. Je höher dieser war, als umso unverträglicher empfand ich das Gras... Irgendwann habe ich aufgehört das Pflanzenmaterial mit Tabak (Tabak erhöht die Gefahr eines plötzlichen Herztodes übrigens um ein Vielfaches)zu vermischen und zu verbrennen, da mir die tausenden Giftstoffe nicht mehr bekommen sind, denn eine Cannabis-Zigarette ist ganz klar, und das wissen wir alle, ein Giftstoffcocktail :-? Dazu kommt, dass das Gras immer stärker wird... Da gibt es mittlerweile Sorten mit fast 40% THC, da kann man eigentlich schon fast von einer anderen Droge reden. Wie gesagt, auch ich hatte bereits Erscheinungen wie Herzrasen oder Unwohlsein, unmittelbar nach dem "Genuss" eines Joints. Seit über 1 Jahr bin ich nun Nichtraucher :-) Ich konsumiere mein Cannabis seitdem mit einem Vaporizer und hatte bis heute keine Probleme mehr mit Herzrasen oder Unwohlsein. Man sieht also, dass die Verträglichkeit mit vielen Faktoren zusammenhängt:- THC Gehalt des Cannabis (je höher umso "gefährlicher")- CBD und CBN Gehalt (kann die z.T. unangenehme Wirkung des THC ausgleichen)- Düngerrückstände- Fungizid- und Pestizidrückstände- Konsumart (Essen, Rauchen, Verdampfen,...)- physische Voraussetzugen des Konsumenten (Leuten mit Herzproblemen oder psychischen Leiden ist nicht zu raten Cannabis mit hohem THC Wert zu konsumieren)Dass die angeblich objektiven Wissenschaftler dieser Studie, diese Punkte nicht miteinbeziehen, vor allem nicht mal angeben wie stark das Gerauchte war, empfinde ich als äusserst unprofessionell und die Ergebnisse daher als extrem vage. Ich finde es eine Frechheit und einen Schlag ins Gesicht für alle jene kranken Menschen, die ihre Lebensqualität mithilfe von Cannabis steigern können. Es zeigt wieder mal, wie Wissenschaft den Kriterien der Wirtschaft (Wirtschaft gesteuert durch Grosskonzerne --> darunter klarerweise mehrere Pharmakonzerne)immer mehr unterliegt und hier wieder mal nur für die Interessen einiger weniger Leute eingestanden wird. Cannabis kann ein Medikament sein, ein sehr nebenwirkungsarmes und extrem wirkungsvolles, allerdings hat die Verbrennung von Pflanzenmaterial nichts mehr im Geringsten mit positiver Medizin zu tun, sondern ist totgefährlich, doch das dürfte nach der ganzen Anti Tabakpropaganda ja kein Geheimnis sein :-) Ich sehe in diesen "Erkenntnissen" einen Grund mehr, den Verkauf von Cannabis staatlich zu regeln und zu prüfen... So kann man auch weitgehend verhindern, dass schmutziges oder zu stark THC haltiges Gras verkauft wird und vielen Unannehmlichkeiten aus dem Weg gehen... Wie die Leute es konsumieren, bleibt ihnen überlassen aber es dürfte doch klar sein, dass die Verbrennung zu nichts positiven Führen kann (auf lange wie auf kurze Sicht)In Israel wurde übrigens eine Cannabis-Sorte entwickelt die zu 0% THC hat und sehr CBN und CBD haltig ist. Nicht interessant für all jene, die bloß am Rausch interessiert sind aber für alle medizinischen Konsumenten auf alle Fälle.

"denn eine Cannabis-Zigarette ist ganz klar, und das wissen wir alle, ein Giftstoffcocktail :-? Dazu kommt, dass das Gras immer stärker wird... Da gibt es mittlerweile Sorten mit fast 40% THC, da kann man eigentlich schon fast von einer anderen Droge reden."Ob Bier, Wein oder Schnaps, der Alkohol bleibt immer Alkohol ob 5 Prozent, 40 oder 80 prozentig.Warum sollte ein hoher THC Gehalt in Cannabis daraus eine andere Droge machen? "- THC Gehalt des Cannabis (je höher umso "gefährlicher")- CBD und CBN Gehalt (kann die z.T. unangenehme Wirkung des THC ausgleichen)"Wer in "Cannabis-Zigaretten" einen "Giftstoffcocktail" sieht, für den viel THC "gefährlich" ist und eine "unangenehme Wirkung" hat, sollte seinen Konsum eventuell einstellen.Es gibt Leute die bevorzugen hohe THC Werte in ihrem Ganja, deswegen ist es aber nicht "gefährlicher", sondern eben nur stärker.Wahr ist, dass das Verhältniss von THC zu CBD das "High" verändert, aber es gleicht keine "unangenehme" Wirkung aus.I like THC, running inside of me.

"Wahr ist, dass das Verhältniss von THC zu CBD das "High" verändert, aber es gleicht keine "unangenehme" Wirkung aus." Das, was davor steht ist auch wahr. Ich bezeichne THC nicht als ausschliesslich gefährlich, sonst hätte ich es ja nicht in Gänsefüsschen gesetzt..., bitte genauer lesen :-) Ich konsumiere seit fast 15 Jahren Cannabis und habe in dieser Zeit einfach gemerkt, viele Bekannte von mir auch, dass das Gras immer stärker wird, was ich unnötig finde. Viele Cannabis Konsumenten sind scheinbar große Naturfreunde, sagen keep it green u.s.w., doch bedenken sich nicht, dass das Gras, was man zum Teil auf der Strasse und auch in Coffeeshops verkauft wird, nicht das Geringste mit Natur zu tun hat und nur noch hochgezüchtetes Zeug ist was den Konsumenten so schnell und so viel high als möglich machen soll. Dann wird es mit Tabak gemischt, obwohl man sich so die doch so geliebte THC Wirkung zum Teil ruiniert und die Tabakwirkung verstärkt. Gras pur rauchen ist da schon besser, aber durch die Verbrennung nun mal nach wie vor hochgiftig und ein Giftstoffcocktail, ist einfach so!!! Da kommt es jedesmal u.a. zu einer Kohlenstoffmonoxidvergiftung, also Leute bitte, hört sich das denn gesund an? NEIN eben nicht und da gibt es auch nichts dran zu rütteln, ist nun mal so!Ich geniesse es auf jedenfall mein Gras so natürlich und pur als nur möglich zu konsmuieren (Vaporizer). Das schliesst das geliebt THC sowie das CBN udn CBD mit ein."Wer in "Cannabis-Zigaretten" einen "Giftstoffcocktail" sieht, für den viel THC "gefährlich" ist und eine "unangenehme Wirkung" hat, sollte seinen Konsum eventuell einstellen."--> Falsch! Sollte den Konsum einstellen, erachte ich als übertrieben. Wie in meinem Fall genügt es einfach die Konsumart zu ändern und dafür zu sorgen, dass man genau weiß wo das Gras herkommt! Nochmal um klar zu stellen (bitte richtig lesen): Ich erachte THC nicht als grundlegend gefährlich, doch muss man das denn so hochgezüchtet werden? Alkohol von 50% ist auch weniger verträglich als Alkohol von 8%... Das High von einem 15%en Gras ist auch ein anderes als jenes von einem Jelly Hash von fast 40%. Es ist sicher dadurch keine andere Droge und bleibt ein Cannabisprodukt, doch muss das wirklich sein? Ich bin nun mal der Meinung dass Cannabis nicht nur gut ist und auch sicher nicht jeder es konsumieren sollte. Es hat medizinisch gesehen eine extreme Bandbreite an Wirkungen die einfach faszinierend sind. Auch die Rauschwirkung mag ich natürlich, doch denke ich dass 10-18% absolut reichen sollten, eher noch weniger als mehr. Denke dass damit auch "Hardcore Kiffer" durchaus zufrieden sein dürften, wobei THC ja nicht alles ist, was ein gutes Gras ausmacht, aber das wisst ihr grossen "Ganja" Kenner ja eh :-? Wenn man in Zukunft gerne möchte, dass es jemals einen geregelten Cannabis-Verkauf à la Niederlande oder Cannabis Social Clubs geben wird, so denke ich, dass sogenannte Pro-Cannabis-Aktivisten einen gewissen Grad an Objektivität an den Tag legen sollten. Das "Cannabis ist nur positiv und wird die Welt retten" Denken ist zum einen ein sehr unreifes und zum anderen ein fundamentalistisch und dogmatisch fundiertes Denken, womit man bei "Contra-Cannabis-Aktivisten" nur aneckt und nichts erreicht. Zudem ist man damit nicht besser als die und brauch gar nicht erst von Tolleranz reden.Dass mein vorheriger Kommentar so negativ bewertet wurde, erstaunt mich doch ein bisschen, da ich auch Pro-Cannabis bin, doch die übliche Konsumart nun mal als ungesunde und gefährliche Tatsache erachte. Ich denke allerdings, dass vieles ganz einfach nicht oder falsch verstanden wurde oder es vielleicht ganz einfach auch [b]noch [/b][/b]an der Fähigkeit fehlt ein objektiv kritisches Denken aufzubringen, vielleicht auch weil derjenige eben nur positive Erfahrungen [b]bislang [/b]gemacht hat... :-)

Also, wenn ich mir die beiden Komentare #22 und #24 von Tobi so durchlese, kann ich ihm nur Recht geben und ihm zusprechen bzw. zustimmen. Denn ich habe in den 17 Jahren, die ich Cannabis genossen habe genau die gleichen Erfahrungen gemacht, die er beschreibt. Auch ich denke, aus denen von ihm schon genannten Gründen, daß es besser ist, das Zeug zu essen bzw. zu trinken, anstatt es zu rauchen. Oder es zu vaporisieren. Wobei auch ich aus Erfahrungsgründen der Meinung bin, daß der THC-Gehalt tatsächlich nicht so superhoch sein muss. Nach dem Motto: „Langsam kommt man auch ans Ziel.“Wer sich einfach nur sinnlos abschießen will, dem sei das hochprozentige Gras gegönnt. Es gibt aber auch Leute, die auf dem Weg zum Ziel noch ein wenig Spaß haben wollen. Und dazu eignen sich die niederprozentigeren Sorten meiner Meinung nach eher, als die hochprozentigen.Denn bei den hochprozentigen ist man mit einem Schlag knüppeldicht. Was nicht das Ziel eines jeden ist. Ich mein, das ist alles Ansichts- bzw. Empfindungssache. Aber ich empfinde es als wesentlich angenehmer, wenn der Pegel allmählich, dafür aber sicher steigt, anstatt mit einem Mal so knüppeldicht zu sein, daß nichts mehr geht.Muss allerdings auch klipp und klar dazu sagen, daß ich definitiv nicht an den Tod durch Cannabis glaube. Sonst wäre ich und wären auch viele andere schon längst tot. Pro Hanf !

Ich habe Ende der Siebziger meine erste Haschpfeife geraucht, zu dieser Zeit gab es weniger gutes Gras(da musste man schon sehr gute Connections gehabt haben), am Häufigsten war Hasch zu bekommen, wenn mal Gras zu haben war, dann war das zumeist "deutsche Hecke" und hat fürchterlich geschmeckt und wenig getörnt. Da war man froh wenn man gute Qualität für sein Geld bekommen hat, je stärker desto besser. Ich habe mich mit Cannabis auch noch nie sinnlos abschießen können, oder bin mit einem Schlag knüppeldicht geworden, auch nicht Anno 1981 als ich das erste Mal in A-dam richtig gute Qualitäten verkosten durfte. Hierfür ist Cannabis, auch "hochprozentig", gar nicht in der Lage, aber das ist meine Meinung, meine Erfahrung. Natürlich war ich auch schon sehr stoned, tierisch high und ziemlich angetörnt von Cannabis in meinem Leben, aber abschießen und knüppeldicht finde ich die falschen Worte hierfür.Ich denke es kommt auch auf die Art an wie man konsumiert, ob ich gemütlich rauche oder es mir wie ein Irrer reinziehe, mit einer Bong törnt es auch anders als in einem Joint.Ich persönlich habe nichts gegen starkes Gras, je besser die Qualität desto weniger muss man inhalieren um die gewünschte Wirkung zu haben, -desto weniger Material muss man verwenden, -desto weniger Schadstoffe zieht man sich rein. Jeder hat eben seine eigene Meinung, es sollte keinen Streit über verschiedene Konsumarten geben. Ob "gesund" oder "ungesund", ob viel oder weniger THC, jeder hat seine eigenen Vorlieben und man sollte nicht in gute oder schlechte Konsumformen unterteilen, oder in -weniger THC ist gut, -viel THC ist schlecht. Alles in Allem geht es doch nur um Hanf, ob hochgezüchtet oder nicht und wir haben doch alle das gleiche Ziel.

Das ist eine Lüge um die flut von Legalisierungen auf der Welt zu stoppen von der Uni Klinik Düsseldorf! Die Mitarbeiter dort haben selber Kinder die Kiffen und sind dagegen und lügen!!! Kiffen kann nur in Wechselwirkung mit anderen drogen zum Herzversagen führen!!! Außer jemand ignoriert das er beim ersten mal kiffen erbricht, ihm es heiss wird, er schweiss ausbrüche bekommt, atemnot und er nicht über was weiss ich wie lange an die frische luft geht und ununterbrochen obwohl es ihm schlecht geht Hardcore weiterkifft und es gleichzeitig nicht verträgt und vielleicht noch ne Pollen Allergie hat! unter diesen umständen könnte es wahr sein. was ich nicht glaube, sonst wäre wie es in Deutschland vorgeschrieben ist der Krankenwagen nicht in 2- 5 Minuten da gewesen sondern hätte auch noch die ganze Nacht gebraucht!!!Chris

Hier mal ein interessanter Beitrag :http://www.vice.com/de/read/forscher-beweisen-aspirin-ist-1000-mal-toedlicher-als-cannabisUnd wie die Pharmaindustrie reagiert....

Haben die Ärzte untersucht ob die beiden vielleicht Erbsen zu Mittag hatten? Dann töten Erbsen! Was für eine Logik, echt..

Natürlich ist dies gefundenes Fressen für alle Cannabis-Gegner... Dass Cannabis Herzrasen und Bluthochkdruck erzeugen kann, dürfte nun wirklich nichts Neues sein..Zitatende:Eine kurze Tachycardie mit einem begleitenden Abfall des Blutdrucks (Hypotonie)würde es wohl eher treffen

"Außer jemand ignoriert das er beim ersten mal kiffen erbricht"???Ich glaube da verwechselt jemand etwas, Übelkeit und Erbrechen sind Symptome die beim erstmaligem Konsum von Opiaten(oder Opioiden) auftreten. Das dies auch bei Cannabis so sein sollte ist mir neu, eher das Gegenteil ist der Fall, schließlich wirkt Cannabis z.B. gegen die Übelkeit während einer Chemotherapie.Mir selbst ist auch noch nie übel nach dem Konsum von Cannabis geworden, auch nicht mein allererstes Mal.Als Hanfliebhaber verwende ich auch nicht dieses abfällige Wort "kiffen" für Cannabiskonsum, dieses Wort wertet den Hanf als etwas schlechtes herab. Jeder "normale" Bürger denkt bei "Kiffer" oder "kiffen" sofort an etwas negatives.Es gibt so viele andere Worte dafür die viel schöner klingen. JAH made the Herb for the Healing of the Nations!

Hallo!der bericht ist shr interessantich bin froh das sich so schlaue leute für uns konsumenten einsetzen.u.w.

Wieso wird bei der Untersuchung nicht erwähnt ob das Gras gestreckt war oder nicht?

Die Ursachen der Schizophrenie sind nicht vollständig bekannt. Es scheint jedoch, dass Schizophrenie normalerweise aus einer komplexen Wechselwirkung zwischen genetischen und Umweltfaktoren resultiert.

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